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Termine 2012

Hofführung
So. 1. Januar

Hofführung
So. 5. Februar

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Massentierhaltung

Die ökologischen Folgen der Massentierhaltung

Fleisch essen verursacht globales Leid

Welthunger

Das Vieh der Reichen frisst das Brot der Armen

Umweltschäden

Mist & Gülle

Bei der Produktion von 1 kg Schweinefleisch entstehen etwa 15 kg Gülle - in Deutschland 66 Millionen Tonnen jährlich. Das enthaltene Nitrat verunreinigt das Grundwasser. Die Ammoniak-Ausdünstungen aus Mist und Gülle sind zudem an der Entstehung von saurem Regen und dem Waldsterben beteiligt.

Treibhaus-Effekt

Die Fleischproduktion setzt große Mengen CO2 frei, besonders durch das Abbrennen der Regenwälder für McDonald´s & Co. Die Rinder produzieren außerdem weltweit jährlich 100 Millionen Tonnen Methan - 20% der Gesamtemission dieses hochgiftigen Treibgases.

Regenwald

Alle zwei Sekunden wird ein Waldgebiet der Größe eines Fußballfeldes zerstört - zum Großteil für die Neugewinnung von Weideflächen. 5 qm Regenwald werden für einen Hamburger abgeholzt. Die Folgen der Zerstörung für den Wasser- und Klimakreislauf der Erde sind noch nicht abzusehen.

Bodenerosion

Der Anteil der Fleisch- und Milcherzeugung an der Bodenerosion liegt bei 85% - das sind insgesamt 24 Milliarden Tonnen jährlich.

Rohstoffe

Ein Drittel aller Rohstoffe wird von der Massentierhaltung verbraucht: pflanzliche Lebensmittel, fossile Brennstoffe, Holz, mineralische Rohstoffe.

Trinkwasser

50% des gesamten Trinkwasserverbrauches geht zu Lasten der Massentierhaltung: Für die Produktion von einem Kilo Fleisch wird durchschnittlich 100 mal mehr Wasser verbraucht als für ein Kilo Getreide oder Gemüse.

 

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