Mehr DNA-Schäden bei Fleischessern als bei Vegetariern
Vorwort
Das ist die Kurzfassung der Ergebnisse einer Studie aus dem Institut für präventive und klinische Medizin der Universität Bratislava. Dort gibt es eine Arbeitsgruppe, die sich schon seit mehreren Jahren mit den biochemischen und ernährungsmedizinischen Aspekten der vegetarischen Ernährung beschäftigt.
Die Studie
Bei Vegetariern und Fleischessern wurden oxidative DNA- Schäden, zum Beispiel Strangbrüche, bestimmt. Vegetarier hatten wesentlich weniger DNA- Schäden als Nichtvegetarier. Auch in dieser Studie zeigte sich, dass Vegetarier höhere Blutkonzentrationen der Vitamine C, E und Beta Carotin aufwiesen als Fleischesser.
Bekanntlich haben Vegetarier ein statistisch geringeres Tumorrisiko. Die geringere Zahl an DNA- Schäden dürfte dafür sicherlich ein wichtiger Grund sein.
Referenzen
Krajcovicova Kudlackova M. Dusinska M.: Oxidative DNA damage in relation to nutration; Neoplasma 2004; 51(1): 30-3
Quelle
Ärztegesellschaft zur Förderung der vegetarischen Ernährung
Löwensteinstrasse 7
97828 Marktheidenfeld
Deutschland
http://www.fleisch-macht-krank.de
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