Literatur
Gabriele Brief
Ausgabe Nr. 4 (Juli 2003)
Gottes Wort, das Gesetz der Liebe und Einheit, und die Rechlosen dieser Erde
Inhalt:
- Gottes Wort, das Gesetz der Liebe und Einheit, und die Rechtlosen dieser Erde
- Die Christus-Gottes-Kraft im Menschen - der Tatfunke
- Die Pharisäer und Schriftgelehrten - und ihre Vasallen:
feige Duckmäuser und servile Untertanen - Die angeblichen »Geheimnisse Gottes« - bis heute verheerende Folgen der Unwissenheit für viele Menschen
- Das gegensätzliche Energiefeld der Indoktrination, das »Kirchen-Christentum«. Der »gerechte Krieg« und »rechtes« Töten
- Priesterkaste, Staat und Landwirte folgen dem Fallgedanken, alles zu töten und töten zu lassen, was nicht in ihr Konzept passt
- Die harmonische Ordnung des Ewigen in Seiner Schöpfung - sofern der Mensch nicht eingreift
- Die »christlichen« Kirchen haben nur Leid, Not und Tod über Mensch, Natur und Tiere gebracht
- »Tiere haben ansteckende Krankheiten - wer hat sie angesteckt?«
- Mahnende Stimmen durch die Jahrtausende
- Der Fallgedanke - gigantisch in seinen Folgen ... Christus brachte die Wende
- Der Fallgedanke bedeutet Trennung von der Einheit: ich will - für mich! Jeder ist sich selbst der Richter
- Das Tier - ein wunderbares Geschöpf aus Gottes Hand ... Lernen, die Tiere zu verstehen
- Das Erleben der Einheit des Lebens in der Natur - die Erfahrung: ich im »Wir«. Die »Sprache« der Natur: Bildübertragungs-Vorgänge
- Vom Verstand zu Verständnis und Verstehen
- Menschen töten Tiere. Gott ist das Leben!
- Alles floh vor der »Krone der Schöpfung«.
Im »Vierbeiner« Expeditionen in der Natur.
Die Ernte ist auch für die Tiere da! - Erste unmittelbare Begegnung mit den »gefährlichen Wildschweinen«. »Tiere haben keine warme Wohnung.«
- Die Schritte vom »Vierbeiner« zum Zweibeiner.
»Hinein in die Wildschweinkluft - zum Wohle der Einheit!« - Ein würdiges Zuhause für Schafe und Urrinder
- Reh-, Fuchs- und Igelmutter zeigen uns ihre Kinder.
Die Mutter Erde ist geduldig und nachsichtig mit den Tieren - Die Natur gibt dem, der selbstlos den Tieren gibt
- Wie Thyrinus und ich Freundschaft schlossen
- Thyrinus und sein »Schüler«, der Apfelbauer
- Abenteuerliche Begegnung mit einem mächtigen Keiler. Tiere wollen uns Menschen Freunde sein, denn sie wissen um die Einheit
- Ein verletztes Wildschwein läßt sich gesund pflegen. -
Freudentränen! Mutter Wildschwein hat mich als Menschenschwester angenommen - Die »schwarze Majestät« spricht: Macht euch die Erde gewaltsam untertan!
- Eine herzliche Bitte für Natur und Tiere
Beim Verlag
DAS WORT
erhalten Sie dieses Buch in deutsch und auch in weiteren Sprachen.
zurück zur Literaturübersicht