Du, das Tier - Du, der Mensch
Wer hat höhere Werte?
Das Leben mit unseren Tiergeschwistern
Ein
Buch, welches die Beziehung vom Menschen zu den Tieren unter einer völlig
neuen Perspektive schildert. Hätten Sie gedacht, dass Ihr Haustier ganz
genau spürt, wie Sie sich fühlen, und darauf reagiert, und dass es sogar von
Ihrem Denken und Leben beeinflusst werden kann? Was liegt wirklich vor, wenn
ein Tier einen Menschen angreift: Ist es wirklich ein wildes Tier, das an
die Kette gehört, oder hat der Mensch, der vom Tier "erschnuppert" wird,
auch einen Anteil? Es sind neue Aspekte, die uns helfen, bewusster und in
echter Gemeinschaft mit den Tieren zu leben.
Wir bekommen viele Hinweise, wie wir mit unseren Tiergeschwistern eine positive und tiefe Kommunikation aufbauen können, die nicht nur ihnen eine tiefe Freude bereitet, sondern auch uns selbst bereichert. Schritt für Schritt entdecken wir, dass Tiere, Pflanzen und Mineralien - die ganze Natur - ein Teil von uns sind, dass sie uns dienen möchten, wenn wir die richtige Kommunikation aufbauen und sie nicht ausbeuten. Der Mensch hat in diesem Sinne eine große Verantwortung, da er sein persönliches Denken und Wollen und seine Vorstellungen auf die gesamte Tierwelt überträgt und sie ihrer ursprünglichen Natur entfremdet. Doch es liegt ebenfalls an uns, durch unser Verhalten die Wende zum Positiven herbeizuführen!
Das Buch bringt viele Hinweise und auch praktische Anweisungen, wie wir - auf der Basis einer tiefen und selbstlosen Verbindung zu unseren "Tiergeschwistern" - mit ihnen leben können, damit sie sich bei uns und mit uns wohlfühlen. Ein Buch nicht nur für Tierfreunde, sondern auch für Menschen, die eine tiefe Verbindung zur Naturwelt aufbauen möchten.
Hier können Sie dieses Buch teilweise am Bildschirm lesen. Bitte klicken Sie auf das entsprechende Kapitel.
Inhaltsverzeichnis
- Kap. 1: Ich Bin alles in allem
- Kap. 2: Mein Wort ist das Wort aller reinen Wesen, das Wort der wahren Inspiration
- Kap. 3: Die Entstehung des
Menschen und der Erde:
Umpolungsprozess vom Reingeistigen, dem Feinstofflichen - hin zur Grobstofflichkeit - Kap. 4: Die Seele, das Buch des irdischen Lebens
- Kap. 5: Der Entfaltungsweg der geistigen Lebensformen von einem geistigen Atom über die Evolutionsstufen hin zum vollendeten Geistwesen
- Kap. 6: Die allumfassende geistige Sprache, das geistige Urempfinden - die absolute Übermittlung in der unmittelbaren Schau
- Kap. 7: Der Lichtgarten Gottes: das unbegrenzte, ewige Gesetz, das Strahlungsnetz der Allkommunikation in der Einheit, Gott. Senden und Empfangen
- Kap. 8: Wie im Himmel, so auf der Erde
- Kap. 9: Unsichtbare Helfer auf der Erde: Naturwesen betreuen die Lebensformen der Mineral-, Pflanzen- und Tierreiche
- Kap. 10: Wie stehst du, der Mensch, zu den Lebensformen der Natur? Der Mensch übertrug sein gegensätzliches Verhalten auf die Tiere
- Kap. 11: Durch menschlichen Egoismus verbildete Haustiere. Das Ungeheuer Mensch - Schlächter, Schänder. Tierversuche - sinnloses Leiden
- Kap. 12: Umbruchszeit: Infolge der Verfeinerung und Veredelung des Menschen entsteht eine lichtere Erde mit veränderten Pflanzen und Tieren. Gott regelt das ökologische Gleichgewicht durch Sein Strahlungsgesetz
- Kap. 13: Die große Säuberungswelle auf dieser Erde. Der Mensch und der Übernächste benötigen den Kontakt zur Erde, zu Mineralien, Pflanzen und Tieren
- Kap. 14: Die Neue Zeit - das neue Leben in der Verbindung mit Tieren, Pflanzen und Mineralien. Der veredelte Mensch im Umgang mit seinen Tiergeschwistern
- Kap. 15: Senden und Empfangen zwischen Mensch und Mensch, zwischen dem Menschen und dem Übernächsten
- Kap. 16: Das Schnupperbild. Kommunikation zwischen dem Menschen und seinem Tiergeschwister
- Kap. 17: Ein Tier greift an - die Ursache liegt im Menschen
- Kap. 18: Der Mensch überträgt sein persönliches Denken und Wollen, seine Begrenzung, auf die gesamte Tierwelt. Er handelt zugleich gegen sich selbst
- Kap. 19: Das Gegensätzliche geht in die Teilseele des Tieres als Erinnerung ein - in die Seele des Tyrannen Mensch als Belastung. Die Ursachen kommen zur Wirkung
- Kap. 20: Jungtiere in der Sturm-
und Drangzeit:
Der Mensch - das Vorbild für seinen Übernächsten.
Ratschläge für Ernährung, Tagesablauf - Kap. 21: Die Ton-Bild-Eingabe von Botschaften an das Tiergeschwister
- Kap. 22: Die Nahrung des Übernächsten. Das Verlangen nach Fleisch - eine Programmierung aus Vorinkarnationen
- Kap. 23: Imponiergehabe des
Tieres - von Menschen abgeschaut.
Der Übernächste erschnuppert die Empfindungs- und Gedankenwelt des Menschen - Kap. 24: Gesetzmäßige Eingabe von Lebensprogrammen für die Übernächsten
- Kap. 25: Alle vom Menschen schuldhaft veränderten Lebensformen müssen von ihm auf ihren ursprünglichen Entwicklungsstand zurückgeführt werden. Die göttliche Welt gibt Hinweise und Lehren
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DAS WORT
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